Die chemischen Elemente sind die atomaren Grundbausteine aller Stoffe aus denen unsere Welt besteht. Diese grundlegenden atomaren „Legosteine“ lassen sich auf chemischen Wegen nicht weiter zerlegen, lediglich die Physik kennt Wege sie in noch kleinere Elementarteilchen zu zerlegen.
Elemente haben zueinander verschiedene oder ähnliche Eigenschaften und lassen sich dadurch in Gruppen mit verwandten Eigenschaften sortieren. Schon seit der Antike versuchten Gelehrte und in der Folge ab dem 19. Jahrhundert Chemiker eine Ordnung für die unterschiedlichen Atome zu finden. Lothar Meyer und Dimitri Mendelejev begründeten schließlich das noch heute gültige Periodensystem der Elemente (PSE), indem sie wiederkehrende Charakteristika bei verschiedenen Elementen erkannten.
Vornan galt es Elemente zu finden und diese von Verbindungen, also größeren Atomverbänden mehrerer Elemente zu unterscheiden. Zu Lothar Meyers Zeiten waren erst ca. 15 der heutigen 92 natürlichen Elemente bekannt. Mit den unstabilen Elementen, den Transuranen hat das PSE heute mehr als 110 Elemente zu denen stetig neue entdeckt werden.
Eine PSE-Gruppe sind die Alkalimetalle, eine Elementfamilie zu denen das Lithium, Natrium, Kalium, Rubidium, Cäsium und Francium gehören. Als Gruppe im PSE zeigen alle Alkalimetalle ähnliche Eigenschaften. Alle haben metallische Eigenschaften und reagieren leicht mit Sauerstoff und Wasser.



